Seit dem 01.01.2012 gilt eine neue Gesetzeslage.
Die Menschen in unserem Land nehmen die Problematik in der gesetzlichen Altersvorsorge über die Medien zwar wahr, allerdings erkennen viele nicht, wie ernst die Lage für sie persönlich ist.
Kennen Sie viele Menschen, die gerne bis 65 Jahre arbeiten
möchten?
Nein?! Dann werden Sie erst recht niemanden finden, der unbedingt
bis 67 Jahre arbeiten will. Genau das aber müssen die Menschen in
Deutschland künftig. So will es jetzt die Bundesregierung. Wer
früher aufhören möchte, der bekommt deutlich weniger Rente
ausbezahlt. Deshalb - finanzielle Fitness für´s Alter!
Ab 2012 wird das Rentenalter schrittweise angehoben. Dann müssen bereits die 1947 Geborenen einen Monat länger arbeiten als bisher. Diejenigen, die Jahrgang 1964 und jünger sind, trifft es voll. Hier gibt es die ganze Altersrente erst mit 67 Jahren.
Glück haben diejenigen, die jetzt bereits ihren Ruhestand genießen oder aber in Kürze in Rente gehen. Denn sie werden von der neuen Regelung nicht betroffen sein.
Renteneintritt
1947 65 Jahre + 1 Monat
1948 65 Jahre + 2 Monat
1949 65 Jahre + 3 Monat
1950 65 Jahre + 4 Monat
1951 65 Jahre + 5 Monat
1952 65 Jahre + 6 Monat
1953 65 Jahre + 7 Monat
1954 65 Jahre + 8 Monat
1955 65 Jahre + 9 Monat
1956 65 Jahre + 10 Monate
1957 65 Jahre + 11 Monate
1958 66 Jahre
1959 66 Jahre + 2 Monat
1960 66 Jahre + 4 Monat
1961 66 Jahre + 6 Monat
1962 66 Jahre + 8 Monat
1963 66 Jahre + 10 Monate
Die Menschen werden immer älter. Die Lebenserwartung der Menschen
steigt.
Durch die fortschreitende medizinische und technische Entwicklung
erhöhen
sich zusätzlich die Gesundheitsausgaben für unser
Gesundheitssystem. Mehr
Behandlungsmöglichkeiten verursachen auch mehr Kosten. Die
Demographie zeigt
aber auch, dass immer weniger junge Menschen unser immer teurer
werdendes
Gesundheitssystem mit Ihren Beiträgen speisen. Aus diesem Grund
werden die
Leistungen unserer Sozialsystems sukzessive abnehmen bzw. die
Kosten weiter
steigen.
Steigenden Kosten im Alter kann mit einer guten Finanzplanung
entgegnet werden.
Ziel muss sein, nicht nur alt zu werden, sondern gesund und
möglichst frei von Geldsorgen alt zu werden, damit das Alter auch
ein Genuss ist.
Im Gegensatz zur provisionsbasierten Beratung, wird bei Nettotarifen vollständig auf versteckte Kosten verzichtet. Empfehlungen für Netto-Tarife - quasi Produkte zum „Einkaufspreis", offen und transparent.
Durch Kostenoptimierung eines echten Netto-Tarifs kann eine um zwei Prozent höhere Rendite erreicht werden. Bei einem 35-jährigen Kunden, der 30 Jahre monatlich 150,- € spart, kann dieses eine höhere Ablaufleistung von rund 50.000,- € ausmachen". In Skandinavien sind andere Vergütungen gar nicht mehr zulässig. Inzwischen vermitteln auch in Deutschland ca. 1.000 Makler Netto-Tarife gegen direktes Honorar. Und das Interesse steigt - sowohl bei Maklern als auch bei Kunden.